Dienstag, 23.10.2018 00:35 Uhr

Alarmstufe Rot

Verantwortlicher Autor: Peter Schlusnus Dortmund, 08.03.2017, 20:08 Uhr
Presse-Ressort von: Peter Schlusnus Bericht 4289x gelesen

Dortmund [ENA] Alarmstufe Rot, eine Ausstellung über Katastrophen und was man daraus lernt. Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung in Dortmund befasst sich vom 04.03 bis zum 24.09.2017 mit diesem aufregenden Thema in einer Sonderausstellung. Es geht darum darzustellen was passiert, wenn Katastrophen geschehen und wie Menschen damit umgehen. Manchmal kann der Mensch nur reagieren, denn Naturkatastrophen kündigen sich selten an.

Erdbeben und Vulkanausbrüche sind meistens Spontanereignisse ohne ausreichende Vorwarnzeit. Häufig genug werden die Betroffenen im "Schlaf" überrascht und sind völlig hilflos in der Situation. Der Mensch arbeiten an Vorwarnsystemen mit Nachdruck, um Opfer an Menschenleben und Werten zu vermeiden. Aber noch stehen wir hier am häufig noch am Anfang der technischen Möglichkeiten.

Andere Unglücke kann man verhindern: Gesetze legen fest, welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen, damit Industrieunfälle nicht passieren. Nicht immer sind aber Gesetze und Vorschriften ausreichend, um Katastrophen zu verhindern. Der Mensch muss wissen, wie er in derartigen Situationen handeln muss! Nur wer gut ausgebildet und trainiert ist wird in derartigen Momenten richtig reagieren. Vorausschauendes Denken und Handeln ist oberstes Gebot für das Fachpersonal.

Die Ausstellung "Alarmstufe Rot" zeigt in fünf Stationen auf rund 800 Quadratmetern Beispiele aus der Natur, dem Verkehr oder der Industrie. Ob Erdbeben- Simulator, Wetter-Stationen oder das sich überschlagende Auto - interaktive Exponate geben einen lebendigen Einblick in Auge des Vulkans, auf eine Rettungsinsel oder die Wirren eines Chemie- Unglücks. Damit die nächste Katastrophe erst gar nicht entsteht. Weiteres unter www.dasa-dortmund.de

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